tagebuch | 05.11.2011

steh ich so auf dem treptower feld und dreh mir ’ne kippe, plötzlich – raschel, raschel, trapp, trapp – neben mir ein jungfuchs, tänzelt um mich herum und schaut neugierig, weil ich ebenfalls raschle mit meinen papers und er’s wohl für was essbares hält, kleine maulwürfe vielleicht; das feld ist nämlich voll von maulwurfshügeln und feucht obendrein, ein fraßgebiet für füchse; ich zünde mir die kippe an, grüße freundlich und gehe, und er immer neben mir her, mal links, mal rechts, erst bei den bäumen verlässt er mich. das nächste mal, denke ich, sollte ich was dabeihaben für ihn, eine handvoll hundeleckerlis vielleicht. man muss doch füreinander sorgen, und schließlich ist bald advent

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